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„Joni - Der erschütternde Bericht über Kampf und Sieg einer durch Unfall gelähmten jungen Frau“ von Joni Eareckson Tada

mehr…„Joni - Der erschütternde Bericht über Kampf und Sieg einer durch Unfall gelähmten jungen Frau“ von Joni Eareckson Tada09.04.2021

Vorgestellt von Maren Ewald, vegane Ernährungsberaterin

Mox: Wovon handelt das Buch?

Maren Ewald: Das Buch ist autobiografisch. Es handelt von einer 17-jährigen Frau die durch einen fehlgeschlagenen Kopfsprung ins Wasser durch einen Halswirbelbruch querschnittsgelähmt ist und dementsprechend Höhen und Tiefen mit dieser Diagnose durchlebt. Vor diesem Unfall lebte Joni ein sehr aktives Leben gefüllt von sportlichen Aktivitäten wie dem Reiten oder Tennis spielen. Es wird sehr eindringlich beschrieben, wie sie die Situation selbst erlebt, wie die Familie damit umgeht und wie der Krankenhausaufenthalt sowie die anschließende Reha verläuft. Eine der Szenen daraus beschreibt beispielsweise die Zeit, in der sie im Sandwich-Bett lag.

mehr…kurz & knackig08.04.2021

Frauen in die Politik
Die Landtagsfraktion der Grünen lädt auch in diesem Jahr wieder zum digitalen Zukunftstag, der sich besonders an Mädchen richtet, da die Frauenquote im Niedersächsischen Landtag derzeit nur bei 27% liegt.

Zwischen Häkelgarn und Kettenöl

mehr…Zwischen Häkelgarn und Kettenöl06.04.2021

Laura Hesse ist Zweiradmechatronikern bei Die Speiche

Das Amazonia-Projekt

mehr…Das Amazonia-Projekt06.04.2021

Als man an Jean Michel Jarre herantrat, ob er nicht das „Amazonia“-Projekt des Fotografen und Filmemachers Sebastiao Salgado um Musik ergänzen könnte, musste der Elektropionier nicht groß überlegen. Dessen Langzeitdokus und Schwarzweiß-Reportagen ziehen jeden Betrachter seit langem in Bann – egal ob der gebürtige Brasilianer und Wahl-Pariser die hungernden Bevölkerung in der afrikanischen Sahel-Zone in den 1980ern für Ärzte ohne Grenzen portraitierte oder ob er sich in „Genesis“ von 2004 bis ´13 mit noch unberührten Landschaften und ihrer Flora und Fauna in aller Welt beschäftigen mochte. Für seine neueste Langzeitstudie „Amazonia“ erkundete Salgado die Region des brasilianischen Amazonas-Regenwaldes über sechs Jahre hinweg und hielt dabei seinen ganz persönlichen Blick auf die einzigartige Landschaft und die mit ihr in Harmonie lebenden Bewohner fest.

Rebellin des Jugendstils

mehr…Rebellin des Jugendstils06.04.2021

Horst-Janssen-Museum feiert Ilna Ewers-Wunderwald

Zauberhafte Fabelwesen, Blüten und Astwerk, so fein gezeichnet, als wären sie getrocknet und aufgeklebt: Ilna Ewers-Wunderwald (1875-1957) war eine Ausnahmekünstlerin und galt im Jugendstil als Ikone. Obwohl Kunstbetrieb und Kunstkritik ihre Einzigartigkeit würdigten, zog sie sich ab den 1920er Jahren aus der Öffentlichkeit zurück. Vom 21. Mai bis zum 29. August zeigt das Horst-Janssen-Museum eine Ausstellung mit 100 Werken der Vielbegabten. Unter dem Titel „Rebellin des Jugendstils“ soll „die Wiederentdeckung einer faszinierenden Künstlerin“ gefeiert werden.
Die Tochter eines Düsseldorfer Fahnenfabrikanten prägte ihren ganz eigenen Stil, ließ sich weder von Mode- noch von Rollenzuweisungen gängeln und schuf ornamentale Bilder von beeindruckender Unverwechselbarkeit.

Wir feiern die Musik

mehr…Wir feiern die Musik06.04.2021

Wenn Musiker und Textdichter ihre Zunft ehren, dann gibt es immer was zu feiern. Im Fall der Deutschen Musikautorenpreise wird üblicherweise zur Gala in Berlins Nobelhotel Ritz-Carlton gebeten. In Zeiten von Corona blieb der den Branchentreff ausrichtenden Verwertungsgesellschaft GEMA schon im Vorjahr nichts anderes übrig, als die live für März angedachte Jubelfete abzusagen. Für 2021 hatte man sich ein anderes Modell überlegt: Als Verantwortliche des erfolgreichsten Werks ´19 und ´20 stand das Produzentenduo Lucry und Suena beizeiten fest, zudem wurden die Gewinner der Nachwuchspreise in den Sparten E (Hannes Seidl) nebst U (International Music) sowie die fürs Lebenswerk geehrte Berliner Liedermacherin Bettina Wegner früh benannt.

„Kulturgenuss in schwierigen Zeiten“

mehr…„Kulturgenuss in schwierigen Zeiten“06.04.2021

Das Eversten Holz wird zum Freilichtmuseum

Die Bauzäune werden nochmal geradegerückt und die letzten großformatigen Drucke poliert. Am 27. März eröffnet die Ausstellung „Großstadt Wildnis“ mit Fotografien des Wildtierfotografen Sven Meurs. Im Fokus: das wilde Leben überall da, wo man es nicht erwartet oder im Stress des Alltags leicht übersieht. Mit der Verdrängung des natürlichen Lebensraums zieht es wilde Tiere immer mehr in die Städte, das Nahrungsangebot ist groß, ob nun durch Müll oder private kleine Gärten. Wenn man dann doch einmal so eine unerwartete Begegnung mit einem Fuchs, Reh oder Wildschwein hat, dann ist das Staunen groß. Diese Faszination möchte Meurs festhalten. Ein gar nicht so einfaches Unterfangen. Einige Aufnahmen brauchen neben dem fotografischen Talent noch eine andere Fähigkeit: Geduld. Oft verharrt der Fotograf stundenlang über mehrere Tage in einem Tarnzelt, um das wilde Leben vor die Linse zu bekommen. Die Belohnung: einzigartige Aufnahmen.

Wilson & Jeffrey: Rock plus Freestyle

mehr…Wilson & Jeffrey: Rock plus Freestyle06.04.2021

Oldenburger Sextett mischt Rock und Rap für den ungreifbaren Wert des Moments

Genau ein Jahr ist es jetzt her, dass sie sich auf ihren letzten Gig vorbereitet haben: Im März 2020 bereiteten sich das oldenburger Crossover Sextett gerade auf eine ganz besondere Art der Zusammenarbeit vor. Beim Classic meets Pop hatten sie die gemeinsamen Proben mit den Orchestermusikern des Staatsheaters bereits hinter sich, als die Veranstalter die beiden  geplanten Shows absagen mussten. Der Rest ist Geschichte.

Ein Jahr später bereiten sie sich auf eine andere Art Konzert vor, und der Kontrast könnte kaum größer sein: Es geht darum, die Clubszene Oldenburgs zu retten, ihnen zu zeigen, dass man für sie da ist, bereit, loszurocken, wenn man sie nur lässt. Statt einer ausverkauften Weser-Ems-Halle kann das Publikum nur virtuell anwesend sein, in einem Club, der vetraut, aber ohne Gäste doch ganz anders sein wird. Nominiert vom Amadeus dürfen Wilson & Jeffrey im Cadillac für den Club spielen, mit dem sie seit Jahren mehr als nur eine Auftrittsmöglichkeit gefunden haben.

They are stille alive: Die Live-Musik-Szene in Oldenburg

mehr…They are stille alive: Die Live-Musik-Szene in Oldenburg05.04.2021

Im Grunde waren die Lockdown-Konzerte von Maik Böse (BÖSE Live) und Sabrina Vogel (Cadillac) ein mittelgroßes Festival: 7 Konzerte von 7 Bands und rund 20.000 Zuschauer*innen.

Schutz der Wohnung

mehr…Schutz der Wohnung29.03.2021

Landtag verabschiedet Wohnraumschutzgesetz

Arbeiter*innen in der Fleischindustrie oder Leiharbeiter*innen sind häufig unzumutbaren Wohnverhältnissen ausgesetzt. Der niedersächsische Landtag hat sich dieser Tatsache nun angenommen und ein Wohnraumschutzgesetz beschlossen, das diesen Missständen ein Ende setzen soll.

mehr…KURZ & KNACKIG26.03.2021

Aus der Enge in die Enge
Waldemar Ottos „Der Mann aus der Enge heraustretend“ wird verpackt und abtransportiert. Er wechselt seinen Standort jedoch nur für kurze Zeit. Grund: der Neubau des Stadtmuseums ist in vollem Gange. Damit die Bauarbeiten richtig starten können, müssen viele Exponate jedoch erst einmal ins Exil.

Kann das abschrecken?

mehr…Kann das abschrecken?26.03.2021

Gesetzesentwurf zur Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder  
Am Donnerstag den 25. März 2021 verabschiedete der Bundestag den Gesetzesentwurf der CDU/CSU und SPD zur „Bekämpfung sexualisierter Gewalt gegen Kinder“. In den vergangenen Jahren wurde immer wieder deutlich, wie wenig sich die bestehenden Gesetze zur Abschreckung vor entsprechenden Taten eigneten. Die Berichte aus unter Anderem Staufen, Bergisch Gladbach, Münster und Lügde, die zwischen 2017 und 2020 bekannt wurden, sind nur einige Beispiele für die längst überfällige Deklaration entsprechender Delikte als Verbrechen.

Nachhaltige Mobilität?

mehr…Nachhaltige Mobilität?26.03.2021

Stadtrat spricht sich für neuen Rahmenplan Mobilität und Verkehr aus
Wie soll Oldenburgs Mobilität im Jahr 2030 aussehen? Diese Frage soll der Rahmenplan Mobilität und Verkehr beantworten, den der Stadtrat gegen die Stimmen der Grünen Ratsfraktion auf den Weg bringen will. Geht es nach der Verwaltung, dann soll die Mobilität in Zukunft klimaschonender werden und zu einer nachhaltigeren Stadtentwicklung beitragen. Die Grünen sprachen sich dafür aus, ein konkretes Klimaziel in einem neuen Rahmenplan festzuschreiben.

Schnelle Hilfe?

mehr…Schnelle Hilfe?24.03.2021

Stadtrat beschließt Sofortprogramm Innenstadt

Insbesondere die Innenstädte leiden unter den Auswirkungen der Corona-Pandemie. Geschäfte und Gastronomie bleiben geschlossen und Konzepte für sichere Öffnungen wurden bisher von den Politiker*innen auf Bundes- und Landesebene nicht umgesetzt oder erdacht. Dabei sahen sich die Innenstädte bereits vor der Pandemie großen Veränderungen ausgesetzt. Oldenburg will seine Innenstadt mit einem Sofortprogramm wieder fit machen für die Zeit nach der Pandemie.

FünfzehnUnten

mehr…FünfzehnUnten23.03.2021

Eine ruhige WG-Küche, eine Kanne Tee, das entfernte Rauschen eines Staubsaugers aus dem Badezimmer - der perfekte Zeitpunkt also, für den Start dieser Kolumne. Solange alle Mitbewohnis ausgeflogen sind, gibt es zumindest keine Ablenkung oder ein neugieriges 'über die Schulter gucken' mit Augen, die fragen „Was schreibst du denn da über uns?“. So kann es also los gehen mit den bunten Geschichten aus der Alteneschstraße, die von Felix, Dario, Martin und Insa bewohnt wird und in der, wenn Corona es erlaubt, wie es zumindest zur Zeit der Fall ist, häufiger Besuch herrscht von Leire (Martins Freundin).

CSD Nordwesta auf September verschoben

mehr…CSD Nordwesta auf September verschoben23.03.2021

Statt im Juni sollen Demo und Rahmenprogramm im Spätsommer stattfinden

Im vergangenen Jahr wurde die traditionelle CSD-Parade durch Oldenburgs Innenstadt, an der bis zu 15.000 Menschen teilnehmen, aufgrund von Corona durch eine Mahnwache und eine Fahrrad-Demo ersetzt. In diesem Jahr haben die Organisatorinnen und Organisatoren den Termin verschoben: Die große Demo ist für den 18. September geplant. Auch das Rahmenprogramm soll im Spätsommer stattfinden.
„Die Pandemie hält uns auch in diesem Jahr in Bewegung“, teilt das Organisationsteam mit.

Zeit die Heimanlage aufzudrehen

mehr…Zeit die Heimanlage aufzudrehen23.03.2021

Lockdown-Benefizkonzerte bieten Oldenburger Akteuren eine Bühne

Zum Glück gibt es das Internet. Das sollte allen im letzten Jahr klar geworden sein. Doch nicht nur zum Onlineshopping taugt dieses Konstrukt der Millionen Möglichkeiten, wenn das öffentliche Leben stillsteht, sondern eben auch, um Kultur erlebbar zu machen, so gut es eben geht. Bei den Lockdown-Benefizkonzerten von Boese Events soll es genau daraum gehen. Sieben Oldenburger Künstler*innen und sieben Oldenburger Clubs, welche für diese Pate stehen, wurden ausgewählt, um die lebendige Oldenburger Musikszene im Netz zu repräsentieren und bestenfalls durch Spenden ein bisschen Geld für die Teilnehmenden zu sammeln.

Ein Blick nach Wilhelmshaven

mehr…Ein Blick nach Wilhelmshaven23.03.2021

Interview mit Mirco Wenzel, Abteilungsleiter Veranstaltungen, Wilhelmshaven Touristik & Freizeit GmbH

Pyjamas, Wein und Schalala

mehr…Pyjamas, Wein und Schalala23.03.2021

Fortuna Ehrenfeld und die immer etwas anderen Ideen

Im Herbst standen Fortuna Ehrenfeld noch in Wilhelmshaven auf der Bühne mit einer dicken Ankündigung im Gepäck: sie wollen in der Kölner Philharmonie spiele. Das Konzert ausverkaufte Konzert unter Pandemiebedingungen musste jedoch auf Grund der Entwicklungen kurzerhand verschoben werden. Statt zu jammern und zu meckern hat Musiker Martin Bechler von Fortuna Ehrenfeld ein ganz eigenes Konzept, um die Lockdown-Zeit zu überstehen: einfach noch mehr arbeiten als eh schon. Da reicht es nicht, einfach nur neue Musik zu schreiben und trotz widriger Verhältnisse eine Albumveröffentlichung für das Frühjahr anzusetzen, sondern, das komplette Ruder in die Hand zu nehmen.

mehr…Endlich21.03.2021

Mit Termin ins Museum

Im Landesmuseum für Kunst und Kultur ist auch in diesem Jahr wieder die „World Press Photo 2020“-Ausstellung sowie die Sonderschau „Everyday Africa“ zu sehen. Ausgestellt werden die besten 150 Fotos aus 74.000 eingereichten Aufnahmen. Das Gewinnerfoto in diesem Jahr stammt vom japanischen Fotograf Yasuyoshi Chiba und zeigt eine Momentaufnahme der Proteste gegen den sudanesischen Diktator Umar al-Bashir.

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