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OLDENBURG
Dienstag

28

Juni

X-Cut
FZO Elektra

21.2.16_RS_VfL Oldenburg

Fotos: Rüdiger Schön

20.2.16 WorldPress

Fotos: Rüdiger Schön

19.2. Kunst im Quartier

Fotos: Rüdiger Schöän

18.11.15_Baskets-Bonn

Fotos: Rüdiger Schön

1.11.15_Neubau Stau

Fotos: Rüdiger Schön

05-08_Lokschuppen

Der alte Ringlokschuppen zerfällt zusehens. Der Besitzer EWE unternimmt nichts, umdie Bausubstanz zu sichern und zu erhalten.

Fotos: Rüdiger Schön

Kasernen Donnerschwer

Fotos: Rüdiger Schön

3.5.15_Mahnmal

Fotos: Rüdiger Schön

1.Mai 2015

Fotos: Rüdiger Schön

16.3.15_RS_Antifa

Fotos: Rüdiger Schön

16.3.15_RS_Pegida

Fotos: Rüdiger Schön

21.2.15_Demo gegen Rechts UR

Fotos: Uwe Ruf

21.2.15_Demo g. rechts

Fotos: Rüdiger Schön

Pressebild

Jüdischer Friedhof

Auf dem gut erhaltenen jüdischen Friedhof an der Dedestraße in Oldenburg in Niedersachsen befinden sich rund 300 Grabstätten aus den Jahren 1814 bis 2010. Der jüdischen Gemeinde Oldenburg wurde 1814 ein eigener Friedhof in Osternburg gestattet – damals eine Landgemeinde vor den Toren Oldenburgs. Die erste Beerdigung fand in demselben Jahr statt. Auf dem Friedhof wurden auch Juden aus Zwischenahn, Elsfleth und Wardenburg bestattet. 1862 wurde der Friedhof erheblich vergrößert. Zum Bau einer Friedhofsmauer genehmigte die Regierung 1866 die Aufnahme einer Anleihe. Der Kaufmann Leo (Leiser) Trommer stiftete zum Gedenken an seinen 1918 gestorbenen Sohn eine Trauerhalle die am 1. Mai 1921 feierlich ihrer Bestimmung übergeben wurde. Während der Novemberpogrome 1938 am Vormittag des 10. November wurde erfolglos versucht, diese in Brand zu setzen. Allerdings wurde das Inventar demoliert und verbrannt. Auf dem Friedhof befinden sich die Grabstätten der Land(es)-Rabbiner Bernhard Wechsler, David Mannheimer und Philipp de Haas. Während des Zweiten Weltkriegs verwahrloste der Friedhof. Auf ihm wurde ein Massengrab für 54 sowjetische Kriegsgefangene und Zwangsarbeiter angelegt; Ein Gedenkstein erinnert an ihr Schicksal. Nach Kriegsende wurde das Friedhofsgelände wieder hergerichtet. 1951 wurde auch die Trauerhalle wieder instand gesetzt und 1974 restauriert. Erst im März 1960 wurde ein auf dem Friedhof errichteter Luftschutzbunker entfernt. Der Friedhof wurde im Jahr 2000 geschlossen und ein neuer jüdischer Friedhof auf dem städtischen Parkfriedhof in Oldenburg-Kreyenbrück angelegt. Teilweise wurden Bestattungen jedoch noch bis zum Jahr 2010 auf dem alten Friedhof durchgeführt. Am 19. November 2011 wurde der jüdische Friedhof geschändet: 6 Grabsteine wurden - über die Friedhofsmauer hinweg - mit weißer Farbe beworfen. Erneut wurde der Friedhof in der Nacht vom 23. auf den 24. November 2013 geschändet. Diesmal wurden 8 Gräber mit Hakenkreuzen beschmiert. Die Trauerhalle wurde ebenfalls mit 3 Hakenkreuzen und der Aufschrift "Jude" beschmiert. Quelle wikipedia

Fotos: Rüdiger Schön

Alter Fliegerhorst

Am Freitag, den 23.5.2014 besichtigten Vertreten des Stadtrates, der Verwaltung und der Presse den alten Oldenburger Fliegerhorst

Fotos: Rüdiger Schön

Fotos: Alexander Schöne

Foto:
Sonne am Marktplatz

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