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Sie fliegen wieder: Die Baskets gewinnen gegen Bayreuth mit 76:7206.10.2022



Bis auf 16:27 wuchs der Rückstand an, bevor sich der defensive Druck in Ballgewinnen auszuzahlen begann. Mit einem dieser erzwungenen Ballverluste brachte DiLeo die Energie und Oldenburg traf die Dreier. Zwei Mal Drechsel und Russell verwandelten aus der Distanz und verkürzten auf 29:31. Bennet Hundt setzte wichtige Akzente, bevor Drechsel per Dreier ausglich (37:37). Weitere Ballgewinne von DiLeo und Hundt rissen die Fans von den Sitzen und die EWE Baskets führten zur Halbzeit (44:41), obwohl Bayreuth 71 Prozent der Zweier verwandelt hatte.

Nach Wiederbeginn blieben die EWE Baskets zunächst tonangebend, Pjanic vollendet einen Steal von DiLeo im Fastbreak krachend per Dunk (53:50). Bayreuth zeigte allerdings ebenfalls sein Potenzial und verdiente sich immer wieder die Führung. Ein erneuter Ballgewinn von Holyfield, der wieder Pjanic im Fastbreak den Dunk eröffnete, sorgte für die Führung nach 30 Minuten (58:57).
Bei den EWE Baskets mussten Russell und Drechsel foulbelastet einige Minuten auf der Bank verbringen, Oldenburg verlor wieder den Rhythmus und Bayreuth setzte sich auf 67:62 ab. Es waren der Wille, defensiver Einsatz und die Fans der EWE Baskets, die das Spiel noch einmal kippen ließen. Zunächst traf DiLeo nach einem Offensivrebound den Dreier, vollendete im Anschluss per Dunk und brachte seinen Gegenspieler dazu, sich zu einem unsportlichen Foul hinreißen zu lassen. Dann bediente der Guard TJ Holyfield, der auf 71:68 stellte. Drechsel erhöhte aus dem Post auf 73:68. Ein Vorsprung, den die EWE Baskets sich dank vieler Offensivrebounds und Ballgewinne nicht mehr nehmen ließen.

Stimmen zum Spiel:

Pedro Calles (Head Coach EWE Baskets Oldenburg): „Erstmal möchte ich den Spielern zu ihrem Sieg gratulieren. Bayreuth war kein einfacher Gegner, das wussten wir. Es ist schwierig gewesen, da wir im Training nicht jeden Aspekt für die Vorbereitung beachten konnten. Trotz des langsamen Starts konnte das Team durch ihre Identität und DNA den Rhythmus zurückbringen. Das Team hat gute Chancen kreiert, aber wir konnten nicht genug Bälle treffen. Wir haben 38% der Feldwürfe getroffen und trotzdem gewonnen, was besonders an dem Offensiv-Rebounding und den Steals lag – das mag ich so an dem Team. Ich hoffe, dass wir bald besser offensiv werden, aber die Defensive war sehr stark und mit ihr können wir auch so weitermachen.“

Lars Masell (Head Coach medi bayreuth): „Glückwunsch an Pedro für den Sieg. Uns waren zwei Punkte wichtig: Ballverluste zu minimieren und keine Chancen zu verpassen. Die Jungs haben einen guten Job gemacht. Wir haben die Turnovers verloren, das ist ärgerlich. Für die defensive Leistung können die Jungs aber auf jeden Fall stolz auf sich sein."
Text: EWE Baskets
Foto: Rüdiger Schön

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