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Extrablatt Klimaschutz Nordwest

Extrablatt Klimaschutz Nordwest
Reichweite Druck: 20.000 (Auslagenverteilung)
Aktive-Leserschaft trifft Info-Kompetenz!
Zielgruppe 25 bis 60 Jahre

Sie ist zweifellos eine allumfassende Herausforderung: die vom Menschen gemachte Erderwärmung.

Doch was können wir vor Ort machen, und was ist Thema im Extrablatt Klimaschutz Nordwest?
– Bauen und Renovieren
– Energie
– Mobilität
– Ernährung
– und Nachhaltigkeit in allen Bereichend es Lebens.

Sie sind herzlich eingeladen, sich in diesem Magazin mit Ihrer Anzeige oder einem Firmenporträt vorzustellen.
Die Preistafel finden Sie in der Anlage.
Wichtig: Das Extrablatt Klimaschutz Nordwest wird Klimaneutral gedruckt, und unser Verlag arbeit mit 100% erneuerbarer Energie.

Anzeigenschluss: Freitag, der 15. April 2021
Erscheinen: Mittwoch, der 28. April 2021


Oldenburg- Gesichter der Stadt

Fotos: MoX

MoX Ratgeber-Seiten

Und hier der Text lesefreundlich.

  • Der clevere Weg zum energieeffizienten Zuhause.

Vor dem Sanieren eine umfassende Energieberatung und Fördermittel nutzen
(djd). Die Fassade ist seit dem Bau des Eigenheims so gut wie unverändert, auch die Fenster haben bereits mehr als 25 Jahre auf dem Buckel und die Heizung verbraucht viel mehr, als heute noch zeitgemäß ist. Vielen Hausbesitzern ist klar, dass es höchste Zeit wird für eine umfassende, energetische Sanierung. Wenn das Zuhause abbezahlt ist und man es für den nahenden Ruhestand noch einmal gründlich verschönern will, ist ein guter Zeitpunkt für die Modernisierungsarbeiten gekommen. Allerdings verbinden sich für den Laien damit zahlreiche Fragen: Welche Maßnahmen lohnen sich wirklich, in welcher Reihenfolge sollte man vorgehen, wie lassen sich Zuschüsse und zinsgünstige Darlehen sichern?

Bevor Hauseigentümer mit Sanierungsmaßnahmen beginnen, sollten sie sich zunächst professionellen Rat holen. Übereilte Entscheidungen können teuer werden, etwa wenn man Finanzspritzen von Vater Staat verschenkt oder so halbherzig saniert, dass die erhoffte Energieersparnis ausbleibt. Der erste Weg sollte daher am besten zu einem qualifizierten und erfahrenen Energieberater vor Ort führen, unterstreicht Energieberaterin Sandra Limke, Landessprecherin Deutsches Energieberater-Netzwerk (DEN e.V.) Schleswig-Holstein: "Der Energieberater begleitet bei der Planung der energetischen Modernisierung, unterstützt bei der Auswahl der Materialien für die Wärmedämmung und der neuen Heizungstechnik - und begleitet die Ausführung der Arbeiten auch."

Keine Fördermittel verschenken

Wenn es um Fördermittel geht, ist generell auch der Energieberater der erste Ansprechpartner - anschließend führt der Weg zur Hausbank, etwa um zinsgünstige Darlehen zu beantragen. Wichtig dabei ist stets: Fördermittel müssen beantragt werden, bevor die Sanierung beginnt. Und wer clever plant, kann verschiedene Maßnahmen zu Paketen bündeln. "Wenn man mehrere Einzelmaßnahmen gleichzeitig durchführt, kann man ein ,Effizienzhauspaket‘ beantragen, welches in der Regel nochmals günstigere Förderkonditionen bietet", erläutert Dietmar Rieth, DEN-Landessprecher Rheinland-Pfalz.

Kosten stets individuell kalkulieren

Wie teuer wird die energetische Sanierung? Eine pauschale Antwort ist nicht möglich, jedes Haus und sein Modernisierungsbedarf seien anders. "Ein detailliertes Sanierungskonzept stellt sicher, dass die Maßnahmen sinnvoll aufeinander aufbauen und in der Summe ein förderfähiges Effizienzhaus ergeben", erklärt Peter Ackermann-Rost, DEN-Landessprecher Berlin. Neben den Kosten hängen auch die zu erwartenden Energieeinsparungen stark von vielen individuellen Faktoren ab und können nur für den Einzelfall berechnet werden. Dabei gilt die Faustformel: Je älter das Gebäude, desto größer ist in der Regel die Chance, viel Heizenergie zu sparen.

Gebäudehülle, Fenster, Heizung.

Dies sind die drei wichtigsten Sanierungsmaßnahmen, an denen Hausbesitzer ansetzen können, um die laufenden Heizkosten dauerhaft zu senken. Beim Heizen etwa lohnt es sich, auf erneuerbare Energien zu setzen, meint Rolf Canters, DEN-Landessprecher Baden-Württemberg: "Eine solarthermische Anlage mit Heizungsunterstützung ist bei jeder Heizungsart zu empfehlen. Auch kleine Warmwasser-Wärmepumpen können im Sommerhalbjahr in Verbindung mit selbsterzeugtem Solarstrom effizient sein." Die Wärmedämmung der Fassade und bei Bedarf auch des Dachgeschosses empfiehlt sich wiederum für fast jedes Altgebäude, einfach weil hier die größten Einsparpotenziale zu erwarten sind. Nicht verkennen sollten Hauseigentümer die weiteren Vorteile, die sich mit dem Sanieren ergeben: Das Raumklima ist ganzjährig besser und ausgeglichener, der Wohnkomfort steigt - und auf lange Sicht ist für energieeffiziente Häuser auch eine positive Wertentwicklung zu erwarten.

Energetische Haussanierung
Förderprogramme der Stadt Oldenburg nutzen

Probleme erkennen, Schwachstellen aufdecken und Verbesserungspotenziale aufzeigen: Das machen der Energie-Check und der Heizungs-Check des Fachdienstes Umweltmanagement der Stadt Oldenburg möglich – unabhängig und vor allem kostengünstig!
Der Energie-Check dauert rund anderthalb Stunden. Ein unabhängiger Energieexperte nimmt dabei das Gebäude vom Keller bis zum Dach genau unter die Lupe und schaut sich insbesondere Gebäudehülle und Heizung an. Wo kann gespart werden? Wie lässt sich die Energieeffizienz steigern? Und wie sehen Fördermöglichkeiten bei eventuellen Sanierungen aus? Der Experte gibt dem Eigentümer zu allen Themen wertvolle Hinweise.
Am Ende erhält der Eigentümer ein aufschlussreiches Protokoll über die Beratung. Nur 75 Euro sind selbst zu bezahlen; die zweite Hälfte der Gesamtkosten gibt es per Zuschuss durch die Stadt. Der Energie-Check lässt sich übrigens auch erweitern durch eine Thermographie, einen Feuchtigkeits- und einen Strom-Check.
Ein ergänzendes Förderangebot ist der Heizungs-Check. Dabei geht es nicht nur um Beratung zu einem möglichen Austausch des ganzen Systems, sondern auch und gerade um die perfekte Einstellung. Denn hier lauert bei vielen großes Potenzial. Nicht selten sind Heizungsanlagen noch auf die Werkseinstellungen justiert – und damit bei weitem nicht auf die tatsächlichen Anforderungen. Rund 70 Prozent aller Heizungen arbeiten ineffektiv.
Der unabhängige Experte nimmt vor Ort die Anlage in Augenschein und berät die Eigentümer umfassend. Und auch bei diesem Check können Teilnehmer sparen: Statt der eigentlichen 150 Euro müssen die Eigentümer nur 40 Euro selbst bezahlen. Bei späteren Sanierungsmaßnahmen stehen Fördermittel der Stadt Oldenburg über das Altbausanierungsprogramm zur Verfügung.
Alle Informationen zu den Checks gibt es beim Fachdienst Umweltmanagement der Stadt Oldenburg telefonisch unter 0441/2353893
oder per E-Mail energie@stadt-oldenburg.de
oder auf www.oldenburg.de/energie

Aus Alt mach Neu

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