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Kurz & Gut24.09.2025
Texte: Thea Drexhage
Lieder machen Leute
[font=Bembo]Die Hans-Seidel-Stiftung verleiht auch in diesem Jahr einen Förderpreis für Nachwuchs-Liedermacher*innen in Höhe von 5000€. Bewerben können sich junge Musiker*innen, die als Duo oder mit Band deutschsprachige, eigens komponierte Songs spielen und nicht älter als 35 Jahre sind. Neben dem Preisgeld von je 5000 Euro für die 3 besten Acts, welche von einer Fachjury ausgewählt werden, winkt ein weiteres Highlight, denn die Gewinner*innen dürfen vor mehreren 1000 Menschen bei einem Open Air in Banz auftreten, welches ebenfalls vom Bayrischen Rundfunk aufgezeichnet wird.[/font][font=Bembo] [/font]
Die Hans-Seidel Stiftung verleiht diesen Preis jährlich seit 1987.
Es kann sich noch bis zum 1.10. beworben werden. Einreichungen per E-Mail mit dem Betreff „Förderpreis 2025/26 – (Gruppen)Name“ an liedermacher@hss.de: Weitere Angaben zum Kontakt bitte mit Mobilfunknummer sowie Links zu etwa fünf Songs und mindestens zwei Videos (Clips und/oder Livemitschnitte) und ein Info-PDF inkl. Fotos, Lebenslauf mit Angaben über die künstlerische Entwicklung, aktuelle Programme und Auftritte. Bild: Hans Seidel Stiftung
Musik & Demenz
Die Zahl der Demenzerkrankten steigt und wirft viele Fragen auf. Wie geht man selbst mit der Erkrankung um? Was können Angehörige tun? Und wie können Erkrankte noch am (kulturellen) Geschehen teilhaben? Die Bundesinitiative Musik und Demenz befasst sich vor allem mit der letzten Frage sowie mit der Überlegung, wie sich Musik positiv auf die Betroffenen auswirken kann. Botschafterin der Initiative wird nun Dr. Sarah Straub. Die Neuropsychologin promovierte mit einer Arbeit über Demenzerkrankungen und leitet zudem eine Demenzsprechstunde für Erkrankte und Angehörige. Außerdem musiziert sie selbst und ist nicht nur als Botschafterin zum Thema Demenz sondern auch als Liedermacherin unterwegs.
Sie selbst sagt: „Musik ist von unschätzbarem Wert: Musikstücke, die im Laufe unseres Lebens bedeutsam waren, können wie „Türöffner“ zu längst verloren geglaubten Erinnerungen wirken. Sie fördern das Wohlbefinden, ermöglichen Teilhabe und schenken Momente von Nähe und Verbundenheit.“ Bild: Thomas Melcher
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