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Kurz & gut22.07.2026







Texte: Thea Drexhage


Humanitäre Schule
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[font=Bembo]Seit vielen Jahren gibt es die Kampagne „Humanitäre Schule“ vom Jugendrotkreuz. Erstmalig nimmt auch das Verbandsgebiet Oldenburg daran teil. Dies bedeutet, dass sich Schulen aus der Region für das Schuljahr 2026/27 zur Teilnahme anmelden können, um Schüler*innen die Arbeit humanitärer Organisationen näher zu bringen. Dies geschieht mittels des Planspiels „h.e.l.p.“ (Humanitäres Entwicklungs- und Lernprojekt) und sogenannten „Humanitären Scouts“, also Schüler*innen, die durch das Jugendrotkreuz ausgebildet werden und die Durchführung des Planspiels an der Schule unterstützen. Das Angebot richtet sich an alle Schulformen und Schüler*innen ab 16 Jahren. Weitere Informationen per Mail: humanitaereschule@lv-oldenburg.drk.de[/font][font=Bembo] Bild: DRK[/font]
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Besetzungswechsel


Oldenburgs Bibliotheken bekommen eine neue Fachdienstleitung. Catharina Boss bringt, neben geisteswissenschaftlichen Studien der Japanologie, der Englischen Philologie sowie der Mittleren und Neueren Geschichte, Arbeitserfahrung aus der Stadtbibliothek Bremen sowie der Bibliothek der Jadehochschule mit und wird zum 1. November die Nachfolge von Heike Janssen antreten.

Damit übernimmt die 39-Jährige nun die Betreuung der Stadtbibliothek im PFL, der Kinderbibliothek im PFL, sowie die Stadtteilbibliotheken Eversten, Kreyenbrück, Ofenerdiek und Flötenteich. Bild: Pia Steinker




Nur ja heißt ja


Eigentlich dürfte „Nur ja heißt ja“ gar keine verhandelbare Debatte darstellen, sondern als Fakt genommen werden. Dem stimmt nun endlich auch der Bundesrat zu und bringt so den Schutz von Opfern sexueller Gewalt etwas voran. „Die „Nur ja heißt ja“-Lösung verlagert die Verantwortung dahin, wo sie hingehört: zu den Tätern. Unsere Botschaft ist klar: Sex braucht Einvernehmen. Schweigen, Unsicherheit oder Erstarren dürfen nicht zur Straflosigkeit von Sexualstraftätern führen“, so die Niedersächsische Justizministerin Kathrin Wahlmann. Bild: Bundesrat

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