„Gute Zusammenarbeit, gute Lösungen“ / Heute
Text & Foto: Thea Drexhage
Für die ersten Monate hat sich Jascha Rohr drei Schwerpunkte gesetzt, die seine Arbeit bestimmen sollen: Das Fitmachen der Verwaltung für kommende Veränderungen durch beispielsweise Digitalisierung und künstliche Intelligenz, eine sinnvolle Aufstellung des Haushalts unter schwerer werdenden Bedingungen sowie die Problembaustellen Oldenburgs, welche die Bürger*innen sehr bewegen. Diese Punkte betrachtet der 50-Jährige als Fundament für weitere Schwerpunkte wie Klima, Mobilität und Wohnraum. Ziele erreichen und Problemstellungen optimal lösen möchte er vor allem durch eine gute Zusammenarbeit, sowohl mit den Dezernent*innen als auch im Rat. Von letzterem wünscht er sich weniger parteiinternes Lagerdenken und mehr gemeinsam zielführende Abstimmungen, gern auch mit angeregten Streits und Diskussionen. Die erste konstituierende Sitzung der 52 gewählten Ratsmitglieder findet am Abend des 2. November statt. Für 29 dieser Mitglieder ist dies die erste Wahlperiode.
Eine persönliche Herausforderung wird es, die Sicht von außen nun nach innen zu richten, Strukturen und Abläufe kennenzulernen und die geleisteten Wahlkampfversprechen umzusetzen. Besonders wichtig ist es dem neuen OB, auch bei enger werdenden Haushalten Vereine, Initiativen und Verbände, die einen enormen Mehrwert für die Stadt darstellen, nicht aus dem Auge zu verlieren. Dafür notwendig sei es auch , die laufenden Großprojekte neu zu überprüfen und mit dem Rat Prioritäten festzulegen und vor allem die Projekte zu einem Abschluss zu führen. Jascha Rohr möchte sich zudem als nahbarer Bürgermeister in Oldenburg etablieren und die Bürger*innen zur aktiven Einbringung ermutigen; dies könne nur funktionieren, wenn Prozesse von Verwaltung und Stadtpolitik möglichst transparent gestaltet werden würden. Auch einer weiteren Auseinandersetzung mit den kritischen Fragen der Presse schaut er positiv entgegen.
Text & Foto: Thea Drexhage
Für die ersten Monate hat sich Jascha Rohr drei Schwerpunkte gesetzt, die seine Arbeit bestimmen sollen: Das Fitmachen der Verwaltung für kommende Veränderungen durch beispielsweise Digitalisierung und künstliche Intelligenz, eine sinnvolle Aufstellung des Haushalts unter schwerer werdenden Bedingungen sowie die Problembaustellen Oldenburgs, welche die Bürger*innen sehr bewegen. Diese Punkte betrachtet der 50-Jährige als Fundament für weitere Schwerpunkte wie Klima, Mobilität und Wohnraum. Ziele erreichen und Problemstellungen optimal lösen möchte er vor allem durch eine gute Zusammenarbeit, sowohl mit den Dezernent*innen als auch im Rat. Von letzterem wünscht er sich weniger parteiinternes Lagerdenken und mehr gemeinsam zielführende Abstimmungen, gern auch mit angeregten Streits und Diskussionen. Die erste konstituierende Sitzung der 52 gewählten Ratsmitglieder findet am Abend des 2. November statt. Für 29 dieser Mitglieder ist dies die erste Wahlperiode.
Eine persönliche Herausforderung wird es, die Sicht von außen nun nach innen zu richten, Strukturen und Abläufe kennenzulernen und die geleisteten Wahlkampfversprechen umzusetzen. Besonders wichtig ist es dem neuen OB, auch bei enger werdenden Haushalten Vereine, Initiativen und Verbände, die einen enormen Mehrwert für die Stadt darstellen, nicht aus dem Auge zu verlieren. Dafür notwendig sei es auch , die laufenden Großprojekte neu zu überprüfen und mit dem Rat Prioritäten festzulegen und vor allem die Projekte zu einem Abschluss zu führen. Jascha Rohr möchte sich zudem als nahbarer Bürgermeister in Oldenburg etablieren und die Bürger*innen zur aktiven Einbringung ermutigen; dies könne nur funktionieren, wenn Prozesse von Verwaltung und Stadtpolitik möglichst transparent gestaltet werden würden. Auch einer weiteren Auseinandersetzung mit den kritischen Fragen der Presse schaut er positiv entgegen.









