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Noch eine ...
Neue Musikschule eröffnet in Oldenburg13.09.2018

<i>Wochenzeitung DIABOLO:</i><br />Noch eine ...<br />Neue Musikschule eröffnet in Oldenburg

Text und foto  |  Raphael Siems

Vergangenen Samstag verwandelte sich die Nadorster Straße in ein lebendiges Szenarium. Hier war nicht nur der große Flohmarkt einen Besuch wert, sondern auch die Eröffnung der neuen Musikschule „FIT IN music“. Der Tag der offenen Tür bot Liebhabern der Musik die Gelegenheit, sich an verschiedenen Instrumenten auszuprobieren.

Gleich neben dem Vintage Guitar Shop fällt der gelbe Schriftzug direkt ins Auge. Drinnen stehen Essen und Getränke bereit und einem Kind wird gezeigt, wie es die Gitarre am besten hält. In der einen Ecke ein Schlagzeug, in der anderen ein Klavier. Überall glänzen die neuen Instrumente und warten darauf, dass man sie benutzt. „FIT IN music“ ist kein neues Konzept. Bereits 2002 wurde es von Peter Brenner in Braunschweig gegründet. Dort hat sich die Musikschule mit ihren über 60 Lehrern bereits bewährt. Das zeigt etwa die Tatsache, dass sie sich mittlerweile über diverse Städte in ganz Deutschland ausgeweitet hat. Berlin, Lüneburg, Hannover und viele mehr. Jetzt ist Oldenburg an der Reihe, und damit sind es nun 15 Standorte, an denen Brenner und seine Kollegen Interessierte mit der Musik verbinden. Was bei so vielen Schulen wohl das Erfolgsgeheimnis sein mag? Auf der Homepage von „FIT IN music“ heißt es: „Die Begeisterung für Musik steht bei uns im Vordergrund. Wer Spaß hat, lernt auch effektiv.“ Klingt in jedem Fall plausibel, nichtsdestotrotz sind es auch große Worte, für deren Umsetzung es eines Konzeptes bedarf. An einem FIT IN - Stand auf dem Nadorster Flohmarkt befindet sich Anke Richwien, Mitarbeiterin in der Braunschweiger Musikschule, und äußert sich zu dem Thema: Zum Beispiel werde bei der Suche nach Lehrern darauf geachtet, dass diese selbst leidenschaftliche Musiker mit möglichst umfassender Bühnenerfahrung sind. Auf diese Weise könne die Begeisterung der Schüler besonders stark geweckt werden. Doch auch die Vielfältigkeit ist ein wichtiger Punkt. Neben einem breiten Instrumentarium wird auch Unterstützung bei der Studienvorbereitung angeboten – sowohl praktisch, als auch in der Theorie. Während sich die musikalische Früherziehung für Kinder ab null Jahren eignet, ist die älteste Schülerin über siebzig und lernt Schlagzeug. Und dabei wird vor allem auf einen schülerorientierten Unterricht gesetzt, der explizit danach fragt, was die jeweiligen musikalischen Ziele und Vorlieben sind. Das Konzept scheint zu funktionieren. Laut Brenner hätten viele Schüler bereits ihre Aufnahmeprüfung zum Musikstudium bestanden. Wenn also diese genannten Methoden in all den Städten schon erfolgreich waren, dann doch sicher auch in Oldenburg. Interessenten können sich ganz einfach unter fitinmusic.de für eine kostenlose Probestunde anmelden. Und wer sich sogar vorstellen kann, als Lehrender ins Boot zu steigen – auch diesbezüglich wird noch gesucht.

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