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Wochenzeitung DIABOLO:
Konzerte auf der Schlossplatzbühne: Musikalische Highlights beim Kultursommer04.07.2018









Fürs Organisationsteam bedeutet das nichts weniger, als dass man vom 18. bis zum 29. Juli ein Gesamtprogramm vorbereitet hat mit summa summarum 92 Veranstaltungen. Da gibt es Lesungen, Ausstellungen, Theaterperformances, Openair-Kino – und ein spektakuläres Musikangebot auf der Schlossplatzbühne. Strippenzieher Andreas Holtz, Koordinator dieser Umsonst-und-draußen-Reihe ist wie eh und je um einen Mix aus Top acts und jungen Talenten bemüht. Den Auftakt durfte Musiker-Urgestein Inga Rumpf bestreiten. Besonderes Augenmerk sollte man tags darauf Zervas & Pepper widmen, die auf den Spuren legendärer US-Folkrock- und Country-Größen wie Crosby, Stills, Nash and Young oder The Mamas and the Papas wandeln. Mehr nach dem Geschmack der jüngeren Musikfans mag Opal Ocean am Freitagabend sein: Ein Akustik-Gitarrenduo, das uns einen Cocktail aus Flamenco, Rumba, Prog-Rock und Akustik-Metal um die Ohren haut – und Tanzbares vom brandneuen Album „Lost Fables“ im Angebot hat. Ähnlich schweißtreibende Dancefloor-Klänge erwarten einen bei der aus Tel Aviv nach Europa herüberkommenden Lucille Crew, die sich einer mitreißenden Mischung aus HipHop, Funk und Brass verschrieben haben. Der Schlossplatzsonntag gehört zunächst den Kids mit Suppi Huhn und die Kinderkönige (laut Band-PR „eines der spektakulärsten Kindermusikprojekte der Welt“) nebst der local heroes-Combo Die Blindfische, zu denen sich jedes weitere Wort erübrigen dürfte. Am Abend spielen dann die Ska-Punker aus den Niederlanden, die Bazzookas zum Tanz auf. Zu Beginn der nächsten Woche geben sich am Montag die Weltmusik-Supergroup des Snarky Puppy-Bandleaders und Jazzrock-Masterminds Michael League, Bokanté und tags darauf die von der New York Times zur „world class party band“ gekürte Chico Trujillo-Truppe mit ihrem Hitmix aus Cumbia, Funk und Jazz die Ehre. Die für den Mittwoch eingeplanten Station 17, eine Inklusiv-Formation mit Indiepop aus Hamburg, stellt für den KuSo-Musikkoordinator Holtz ein ganz persönliches Band-Schmankerl dar, dem auch wir uns nicht verweigern sollten; den support bestreiten die Oldenburger local heroes Fréros mit dem aus dem Kamerun stammenden Sänger und Wahl-Huntestädter Pierre Blondel Amougou A Rim. Und weiter geht’s mit Auftritten von Honeyfeet, Das Paradies, Lotte, Txarango und last but not least dem Schlossplatz-Konzert von Die höchste Eisenbahn am 29. Juli, immerzu gratis und open air. Bleibt uns nur: Daumendrücken für regenfreie, warme KuSo-Abende.

Näheres zum diesjährigen Kultursommer-Gesamtprogramm
www.kultursommer-oldenburg.de.

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