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Wochenzeitung DIABOLO:
Seele ins Gesicht genäht
Puppenbauerin Mechtild Nienaber arbeitet für Bühnen
in ganz Deutschland und Europa20.04.2017



Sie haben runzelige Gesichter und ein abgewetztes Fell, sehen hinreißend komisch aus oder schleppen sich mit Tränensäcken und Hängebauch über die Bühne: Den Theaterfiguren von Mechtild Nienaber ist nichts Menschliches fremd. Gerade das macht sie so liebenswert und unverwechselbar.  

Da ist zum Beispiel Herr Schaf. Griesgrämig hockt er auf dem  Arbeitstisch und lässt sich die Füße machen. Stundenlang schon modelliert, stopft und näht die Puppenbauerin Mechtild Nienaber an seinen Klauen. „Immer noch nicht fertig?“ scheint der künftige Theaterstar zu nörgeln. Geduldig setzt sie den störrischen Bock wieder in Positur, prüft die Beweglichkeit seiner Gelenke und fädelt einen neuen Faden ein. Heute lässt sie sich nicht aus der Ruhe bringen. Aber manchmal, so die Künstlerin mit der roten Lockenmähne, würden ihre Geschöpfe sie an den Rand des Wahnsinns treiben. „Diese Kämpfe, die ich mit ihnen auszufechten habe“, ein strenger Blick trifft Herrn Schaf, „wenn sie nicht sitzen wollen. Oder wenn sie sich nicht richtig bewegen. Oder einfach, weil der Ausdruck nicht stimmt!“ Es komme sogar vor, dass sie sich als etwas ganz anderes „entpuppen“, als ursprünglich vorgesehen. „Sie entwickeln ihre eigenen Persönlichkeiten“, ist Nienaber überzeugt, „und das muss man ernst nehmen!“ Im Zweifelsfall wird ihre Rolle umgeschrieben.

Eine Bodenluke führt ins Atelier
Mechtild Nienaber, genannt Meggi, ist nicht irgendeine Puppenbauerin. Zu ihren Auftraggebern gehören die führenden Puppentheater-Bühnen in Deutschland und Europa. Und natürlich auch das Theater Laboratorium in Oldenburg. Sie selbst lebt ganz bescheiden auf dem Lande – mal bei einem Freund in der Toskana, hauptsächlich aber in Ahausen, einem Dorf südöstlich von Bremen. Oben, auf dem Dachboden eines alten Bauernhauses, hat sie ihre Werkstatt eingerichtet. Eine Bodenluke führt ins Atelier.  
Erster Eindruck: Künstler-Chaos. Ein Sammelsurium unterschiedlichster Tische und Schränke aus allen Lebensepochen, Skizzen, Stifte, Bücher, Scheren, Arbeitsmaterial und eilig hingekritzelte Notizen. Dazwischen eine Werkbank mit Folterinstrumenten wie Bohrer und Schraubzwinge, ein Bügelbrett, Kisten und Nähkästchen.  „Wo die wilden Kerle wohnen“ prangt bezeichnenderweise auf einem Plakat, das sie für ein Puppenstück nach dem berühmten Kinderbuchklassiker entworfen hat und das die Hauptfigur, den kleinen widerspenstigen Max zeigt – ein Nienaber-Original. .  
Fast schon dreißig Jahre ihres Lebens widmet Meggi den skurrilen Geschöpfen aus Stoff und Polyesterwatte. Aus ihrer Werkstatt stammen Publikumslieblinge wie „der kleine Angsthase“, der sentimentale Wolf aus den „Rotkäppchen-Variationen“, Charlotte, die wundervolle alte Dame aus der „Milchbar“, „Die  Bremer Stadtmusikanten“ oder jetzt – ganz aktuell - „Der Mann, der niemals weinte“. So viele sind es, dass die Puppenbauerin den Überblick längst verloren hat. Neben so genannten Tischpuppen, die meist mit Griff oder Stab geführt werden, fertigt Nienaber vor allen Dingen Klappmaulpuppen an. Das sind Figuren, deren Münder durch die Hand des Spielers geöffnet und geschlossen werden.  Auch Herr Schaf gehört zu dieser Rasse.  Er soll als Gangsterboss Karriere machen. Eine Rolle, die ihm sprichwörtlich auf den Leib geschneidert ist.

Vom Frosch geküsst  
Mit einem Frosch fing alles an, erzählt die 1963 in Stuttgart geborene Künstlerin. Sie hat in den 80er Jahren an der  Akademie für Bildende Künste Malerei, Grafik und Werken studiert. Nebenbei jobbte sie am Stuttgarter Puppen- und Figurentheater. Dort lernte sie auch Matthias Kuchta kennen, schon damals ein Star in der Figurentheaterszene. Irgendwie muss ihm die rothaarige Kulissenschieberin wohl aufgefallen sein. Jedenfalls fragte er sie eines Tages, ob sie nicht mal eine Puppe für ihn bauen wolle. Der Froschkönig sollte es sein. „Ich hatte keine Ahnung, wie man das macht“, gibt Nienaber zu, „aber er sagte, er zeigt mir das – alles ganz einfach.“ Schwierig, echt schwierig, sei es gewesen. Zumal für Leute wie sie, eine  leidenschaftliche Perfektionistin. Am Ende stand der Frosch am Anfang einer wundervollen Karriere. Kuchta, Chef des Lille Kartofler Figurentheaters in Düsseldorf, arbeitet noch heute eng mit seiner „Entdeckung“ zusammen. Ebenso wie Pavel Möller-Lück. Damals war er der künstlerische Leiter am Stuttgarter Puppentheater. Heute gehört sein Oldenburger „Laboratorium“ zu den ganz wenigen Theatern in Deutschland, die ständig ausverkauft sind und wo die Leute Schlange stehen, um vielleicht noch eine der kurzfristig abgesagten Restkarten zu ergattern. Bei fast allen seinen Inszenierungen spielen Nienabers Figuren mit. Dem Auftritt im Rampenlicht geht ein langer kreativer Prozess voraus. Meggi geht an ihren Zeichentisch. Da liegen Skizzen von Herrn Schaf, seinem Kopf, seinen Hufen, seinen Posen. Solche Charakterstudien entwickelt sie in enger Zusammenarbeit mit der künstlerischen Leitung und dem Regisseur des jeweiligen Theaterstücks. Herr Schaf zum Beispiel ist der Boss. Er soll schlau aber auch ein bisschen fies aussehen. Nienaber greift zum Stift und zieht noch mal die Konturen nach. Schmale Augenschlitze, Doppelkinn, Hängebauch. Seinen Körper gestaltet sie aus Polyestermaterial. Holzgelenke verschaffen ihm die nötige Beweglichkeit.  

Modellierte Macken
Dann kommt die Feinarbeit. Schon beim Aufnähen des Hautstoffes modelliert die Künstlerin mit Nadel und Faden die  besonderen Eigenarten ihrer Figuren. Geschickt fasst sie den Polsterstoff zusammen, um Augenhöhlen, Nase, Falten,Warzen zu gestalten, eben alles, was ihnen Ausdruck und „Seele“ verleiht. Kreuz und quer  verlaufen ihre Nähte. „Mir hat mal einer gesagt, Meggi, du kannst überhaupt nicht nähen“, scherzt sie. Immer wieder nimmt sie die Puppen auf die Hand und bringt sie in Bewegung. Das Schwierigste sei, die Balance zwischen Form und Funktion zu finden. „Was ich optisch schön finde, funktioniert manchmal technisch gar nicht,“ gibt sie freimütig zu.
Den letzten Schliff erhalten ihre  Hauptdarsteller in der „Maske“. Make-up muss sein. Auch, um kleine Schönheitsfehler zu betonen. Sie mag es, wenn ihre Geschöpfe ein bisschen „verlebt“ aussehen. Der Schafbock kriegt dicke rote Augenränder und dunkle Tränensäcke verpasst. „Wie ein zu stark geschminkter Schauspieler“, stellt sie zufrieden fest. Das sei wichtig, damit auch der Zuschauer in der letzten Reihe seine Gesichtszüge erkennen kann.      
Zum Schluss kommt noch das Fell. In Meggi's Schubladen stapeln sich Unmengen alter Pelzreste, Stoffe und T-Shirts. Daraus näht sie Puppenkleider. Am liebsten im Shabby-Look. Was neu ist, wird auf Alt getrimmt. Meggi ist stolz auf ihre „Forschungstätigkeit“, was dieses Fachgebiet betrifft. Nicht alle Materialien lassen sich in der gewünschten Weise ramponieren. Da muss man schon zu raffinierteren Mitteln greifen. Das Fell der Schafe hat sie zum Beispiel drei Stunden lang zusammen mit Teebeuteln im Kochtopf brodeln lassen. Jetzt ist es so, wie es sein soll: Verfilzt und auch ein bisschen schmuddelig.  

Zu schüchtern für das Rampenlicht  
Etwa drei Wochen braucht Mechtild Nienaber für eine einzige Puppe. Im Theater Laboratorium arbeitet sie sogar direkt vor Ort, schon während der Inszenierung. Das heißt, Pavel Möller-Lück entwickelt sein Stück und parallel dazu, in einem Nebenraum, skizziert und gestaltet sie seine Ideen.  Dieses spontane Zusammenspiel ist ein absoluter Glücksfall und zeugt von großem Können. Eine „Stradivari“ unter den Puppenbauern hat der Theatermann die begnadete Künstlerin mal genannt. Auf ihrer Homepage versammelt sich unter „Referenzen“ inzwischen alles, was in dieser Branche Rang und Namen hat. Ihre Auftragsbücher sind prall gefüllt, bis 2019 gibt es kaum noch Lücken. Aber selbst mal Puppenspielen? „Oh nein“, wehrt sie entschieden ab und schüttelt ihre rote Mähne, „dafür bin ich viel zu schüchtern!“ Allein schon die Premieren!  „Ich habe Jahre gebraucht, bevor ich zum Applaus nach oben auf die Bühne gegangen bin....“

text | Karin Peters

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