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Wochenzeitung DIABOLO:
Seid wie die Ameisen!
Konsumiert. Aber macht keinen Müll.07.12.2017



Gespräch mit dem streitbaren Querdenker Michael Braungart über die ökologisch-industrielle Revolution, über eine Welt ohne Umweltverschmutzung und Abfall. Und eine Welt, in der Gebäude gut für die Natur und den Menschen sind.  

DIABOLO: Herr Braungart, Hand aufs Herz, was war Ihr letzter unvernünftiger Konsumakt?
Braungart: Jetzt gerade, das Gespräch mit Ihnen, denn es kostet mich meine Mittagspause (lacht). Mein Verhalten ist oft ganz und gar nicht konsequent, zum Beispiel fahre ich mit dem Taxi zum Bahnhof, obwohl es einen Bus gibt. Zu viel Konsequenz kann zu Dogmatismus führen. Das bringt uns nicht weiter.
DIABOLO: Die meisten Umweltaktivisten predigen Konsumverzicht, Reduktion und Minimalismus. Was halten Sie davon?
Braungart: Nichts, denn ein bisschen Konsumverzicht optimiert das Falsche. Sehen Sie, ich trenne meinen Müll nicht, das ist lächerlich. Deutschland ist Weltmeister in der Mülltrennung und gleichzeitig wurden noch nie so viele Verpackungen hergestellt wie heute. Wir denken, wir würden die Welt schützen, indem wir Müll trennen oder etwas weniger CO2 produzieren. Aber das ist falsch gedacht. Denn es bedeutet nur, die Dinge etwas weniger schlecht zu machen. Weniger Wasser und Energie zu verbrauchen, schützt die Umwelt nicht, es macht sie nur etwas weniger kaputt. So bleiben wir auf halber Strecke stehen. Das ist Ökologismus und da mache ich nicht mit. Wir müssen uns viel mehr darauf konzentrieren, die Dinge gut zu machen, nicht weniger schlecht.
DIABOLO: Ihre Vision geht in die entgegengesetzte Richtung: Konsum ist völlig in Ordnung, es komme nur darauf an, das Richtige auf die richtige Art zu konsumieren. Das klingt wie ein Freibrief für einen Konsum ohne schlechtes Gewissen.
Braungart: Wenn wir die richtigen Dinge herstellen und benutzen, gibt es keinen Platz mehr für ein schlechtes Gewissen. Dann können wir so viele Dinge kaufen, wie wir wollen. Wenn der IKEA-Katalog heute nur noch 50 statt wie früher 90 giftige Stoffe enthält, haben wir nicht wirklich viel erreicht. Denn die Aufbereitung dieses Altpapiers verseucht die Umwelt. Recyclingpapier enthält viele Schadstoffe, die nehmen Sie dann etwa über einen Pizzakarton auf. Viel besser ist es, von vornherein schadstofffreies Papier herzustellen. Mein Buch zum Beispiel ist das erste, das aus kompostierbarem Papier hergestellt wurde. Und es war in der Produktion sogar rund 20 Prozent günstiger als auf normalem Papier. Mit einer effizienten und intelligenten Landwirtschaft wäre auch die Überbevölkerung kein Problem mehr. Wir könnten dann auch zehn Milliarden Menschen problemlos ernähren.
DIABOLO: Sie erforschen öko-effektive Produkte. Was muss man sich darunter vorstellen?
Braungart: Wir brauchen keine moralgebundenen, sondern intelligente und qualitätsgebundene Produkte. Und das sind dann nicht weniger schlechte Produkte, sondern wesensmäßig bessere, weil sie ohne Schadstoffe sind und entweder komplett wiederverwertet oder komplett schadlos weggeworfen, sprich kompostiert werden können.
DIABOLO: Eine zentrale Formel in Ihrer Arbeit ist cradle-to-cradle (C2C). Sie wollen zukunftstaugliche intelligente Produkte herstellen, die nach dem Verbrauch wieder zum Ausgangsstoff für neue Produkte werden. Wie funktioniert das konkret?
Braungart: Das Konzept bedeutet „von der Wiege zur Wiege“ und meint Wirtschaftsabläufe ohne Müll. Wie in der Natur sollen alle verwendeten Materialien zu Nährstoffen abgebaut oder restlos wiederverwendet werden können. Es fällt kein Müll an, nichts muss verbrannt oder endgelagert werden. Und die Produkte werden von vornherein aus bereits vorhandenen Materialien gebaut, etwa Gehäuse für Fernseher aus wiedergewonnenem Aluminium. Das ist heute technisch möglich. Wir müssen es nur tun.
DIABOLO: Sie haben das C2C Design-Konzept mit dem amerikanischen Architekten William McDonough entwickelt und bringen es seit Jahren in der Praxis in Produktionsprozesse ein. Wie viele Produkte sind bereits im Handel, und wie erfolgreich sind die?
Braungart: Wir haben mittlerweile über 10.000 Produkte weltweit im Handel, die nach diesem Prinzip hergestellt wurden, vom essbaren Sitzbezug im Flugzeug bis zu Teppichböden, die Schadstoffe aus der Luft aufnehmen und so die Raumluft verbessern. Von absolut ungiftigem Kinderspielzeug und Eiscremeverpackungen, die bei Raumtemperatur schmelzen, bis zu kompostierbaren T-Shirts und Toilettenpapier.
DIABOLO: Wie sexy ist diese Idee für Hersteller?
Braungart: In den USA, Frankreich oder den Niederlanden sind wir deutlich erfolgreicher als hierzulande, obwohl das Designkonzept ja in Deutschland entstanden ist. Aber das Denken hier ist starrer und weniger innovativ. Doch auch in Deutschland steigt die Nachfrage nach unseren Produkten allmählich. Man merkt ein Umdenken bei vielen Herstellern.
DIABOLO: Wie muss man sich das ökologisch nicht nur unschädliche, sondern sogar nützliche Gebäude der Zukunft vorstellen?
Braungart: Energieeffiziente, CO2-neutrale und autonome Gebäude liegen im Trend. Unser Ziel ist es aber, hier noch viel weiter zu gehen und Gebäude zu schaffen, die etwa Nährstoffe an die Umwelt zurückgeben und ein Stoffstrommanagement ermöglichen. Hier werden nur Materialien verwendet, die in biologischen oder technischen Produktionskreisläufen fließen, also als Ressource dienen, und deren Auswirkungen positiv für den Menschen und die Umwelt sind. Gefahrenstoffe werden nur verwendet, wenn sie nicht in die Umwelt gelangen und in Kreisläufe zurückfließen können. Die Energie kommt aus erneuerbaren Quellen.
DIABOLO: Gebäude so nützlich für die Umwelt wie Bäume, Städte wohltuend wie Wälder – eine ambitionierte Vision.
Braungart: Es kommt nicht darauf an, weniger schädliche Gebäude zu bauen. Wir müssen endlich gesunde nutzbringende Häuser bauen. Gebäude, deren Fenster nicht nur Licht durchlassen und gut isolieren, sondern Schadstoffe aus der Luft aufnehmen, etwa Feinstäube binden können; Gebäude, die Vitamin D in die Luft abgeben und damit den Bewohnern gut tun und Lebewesen unterstützen. Sehen Sie, ein Baum schadet der Umwelt nicht einfach nur nicht, er tut ihr gut. Er ist nicht klimaneutral, sondern gut fürs Klima! Und genau das müssen die Gebäude in Zukunft auch können.
DIABOLO: Wie viele solcher Gebäude gibt es bereits?
Braungart: Sehr viele, und es werden immer mehr. Im niederländischen Venlo etwa sitzt die Stadtverwaltung jetzt in einem nahezu perfekten Gebäude. Die Luft in diesem Haus ist besser als die draußen. Die begrünte Fassade wirkt wie eine grüne Lunge und ist gut fürs Klima und die Mitarbeiter, die ständig von frischer Luft umströmt werden. Gegossen wird sie mit aufgefangenem Regenwasser. Die Energie wird aus Sonne und durch Wärmepumpen gewonnen. Und selbst die Schreibtischstühle sind zu 100 Prozent recyclebar.
DIABOLO: Sie haben gerade in den USA auch viel prominente Unterstützung erfahren?
Braungart: Ja, Leute wie Steven Spielberg, Brad Pitt und Cameron Diaz unterstützen das Konzept und sind auch sehr wichtig für uns. Gerade in Amerika kommt die C2C Idee enorm gut an, denn dahinter steht ein positives Konzept, und das mögen die Leute dort. Und sie mögen die Produkte.

Info zur Person:
Professor Dr. Michael Braungart ist Verfahrenstechniker und Chemiker, lehrt Ecodesign an der Leuphana Universität Lüneburg und Professor an der Erasmus-Universität Rotterdam. Er ist Gründer und wissenschaftlicher Geschäftsführer von EPEA, einem internationalen Umweltforschungs- und Beratungsinstitut in Hamburg. Gemeinsam mit dem amerikanischen Architekten und Designer William McDonough gründete er die Design- und Entwicklungsfirma McDonough Braungart Design Chemistry (MBDC). Zudem ist er Mitbegründer und wissenschaftlicher Leiter des Hamburger Umweltinstituts sowie Leiter von Braungart Consulting in Hamburg.

Interview  |  Dr. Eva Tenzer

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